Vizekanzler Sigmar Gabriel ist Schirmherr der „imaGIne-2“-Konferenz

imaGIne-2 logo-GI-EXPERTISESigmar Gabriel, Vizekanzler und Minister für Wirtschaft und Energie, übernimmt die Schirmherrschaft für die imaGine-2 Konferenz in Berlin.

In einem Schreiben an Bruce McCormack, Präsident des europäischen Dachverbandes für Geoinformation, EUROGI, teilt der Vizekanzler mit: „Ich freue mich, dass es dem Deutschen Dachverband für Geoinformation durch sein Engagement gelungen ist, diese Konferenz am 8./9. Oktober 2014 nach Berlin zu holen. Deshalb bin ich gerne bereit, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Ich darf dem EUROGI und den beteiligten Mitgliedsverbänden einen erfolgreichen Verlauf der Konferenz und angeregte und ergebnisreiche Diskussionen wünschen".

Die imaGIne-2 Konferenz ist Teil der INTERGO 2014. Unter dem Motto „GI-Expertise made in Europe" präsentieren EUROGI und DDGI den hohen Leistungsstand der europäischen Geoinformationsbranche. In dem vielseitigen Konferenzprogramm wird die bedeutende Rolle von Geoinformation, thematisch breit gefächert, mit europäischen Best-Practice-Beispielen dargestellt.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.imagine2014.eu.


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IT-Gipfel 2014 - DDGI und GEOkomm kooperieren

DDGI logogeokomm logo

"Innovative Entwicklungen für die mobile Gesellschaft" ist das Thema einer Projektgruppe, die in der neu gebildeten Arbeitsgruppe 8 "Digitale Netze und Mobilität", gebildet wurde.

Die Projektgruppe hat zum Ziel Konzepte und Rahmenbedingungen zu entwickeln, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland in einer vernetzten und mobilen Welt eine führende Rolle einnehmen kann.

Die Projektgruppe hat neben Verkehrstelematik und dem automatisierten Fahren auch Geoinformation in Verbindung mit Navigation und mobiler Kommunikation als Infrastrukturkomponente mit hohem Wertschöpfungspotenzial identifiziert.

"Die Anforderungen an Geoinformation als eine wesentliche Infrastrukturkomponente sind vielfältig" sind sich Gerd Buziek (DDGI) und Peter A. Hecker (GEOkomm) einig. Beide vertreten ihre Verbände in der AG 8. DDGI und GEOkomm werden daher kooperieren und gemeinsam im IT-Gipfel Prozess das Geoinformationsthema vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.it-gipfel.de


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Gespräch zwischen Herrn Staatsminister Ulbig und dem Vizepräsidenten des Deutschen Dachverbandes für Geoinformation e.V. (DDGI) am 14. Mai 2014

Die künftige Nutzung von Geodaten stand im Mittelpunkt eines Gesprächs des sächsischen Innenministers Ulbig am 14. Mai 2014 mit Verbandsvertretern der Geoinformationsbranche.

Das Sächsische Staatsministerium des Innern koordiniert dabei den Aufbau einer digitalen Infrastruktur für Geodaten in Sachsen. Die Angebote sind unter www.geoportal.sachsen.de rund um die Uhr verfügbar. Die betreffenden Geodaten, darunter Luftbilder, Katasterparzellen und Umweltdaten sind ohne weitere Registrierung sofort nutzbar. Eine Vielzahl staatlicher und kommunaler Behörden, Unternehmen und wissenschaftlicher Einrichtungen tragen dazu bei, das Informationsangebot ständig zu erweitern.

2014-05-14 Treffen StM-Ulbig-DDGI Web

(v.l.n.r.: Dr. Frank Pfeil – Abteilungsleiter im Sächsischen Staatsministerium des Innern, Markus Ulbig – Sächsischer Staatsminister des Innern, Prof. Dr. Gerd Buziek - 1. Vizepräsident DDGI, Dr. Uwe Bernhardt - stellvertretender Vorsitzender GDI Sachsen e.V.)

„Mit dem Geoportal Sachsenatlas hat Sachsen die Voraussetzungen für eine umfassende Nutzung der bei vielen Stellen vorhandenen Daten geschaffen!", würdigte Prof. Dr. Gerd Buziek, erster Vizepräsident des Deutschen Dachverbands für Geoinformation DDGI e.V., den gegenwärtigen Status der Geodateninfrastruktur Sachsens. „Künftig gilt es, mit Geodiensten und Apps den hohen Nutzwert dieser Infrastrukturkomponente für die Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu realisieren.", so Buziek weiter.

Dr. Uwe Bernhardt, stellvertretender Vorsitzender des GDI Sachsen e.V., hob die vielfältigen Möglichkeiten hervor, wie mit Geodiensten Verfahrensabläufe der öffentlichen Hand optimiert und die Kommunikation mit dem Bürger transparenter gestaltet werden kann. Zugleich können aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen besser unterstützt und kommuniziert werden, beispielsweise Energiewende, demografische Entwicklung, Hochwasserschutz, Wirtschaftsförderung.

Staatsminister Ulbig hob hervor: „Ortsbezogene Informationen für Verwaltungen, Unternehmen, Wissenschaft und auch für jeden Privatnutzer werden immer wichtiger. Mit dem Aufbau einer digitalen Infrastruktur schaffen wir heute die Grundlagen für die Entscheidungen von morgen. Staatliche und kommunale Behörden sind gefordert, ihre Datenbestände in diese Prozesse einzubringen!"

Geplant sind weitere Gespräche zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Geodaten, auch bei der länderübergreifenden Zusammenarbeit und im europäischen Rahmen.


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DDGI rüstet sich für die Zukunft

Nach 20 Jahren erfolgreicher politischer Arbeit erfolgt eine kritische Selbstbetrachtung

Am 11. März 2014 führte der DDGI in Hannover seine sehr gut besuchte Mitgliederkonferenz zur strategischen Weiterentwicklung des Verbandes durch. Auf Basis der fünfzigprozentigen Rücklaufquote einer im Vorfeld durchgeführten Mitgliederumfrage und mehrerer Entwicklungsszenarien erarbeiteten die Teilnehmer der Bereiche Wirtschaft, Verwaltung und Verbände Vorschläge zur Weiterentwicklung.

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014

Bewerbungen zum deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 bis zum 6.6.2014 möglich. Nachfolgend finden Sie eine Einladung von Herrn Prof. Dr. Günther Bachmann (Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung) sich für den Nachhaltigkeitspreis zu bewerben:

Weitere Informationen zum Preis finden Sie unter www.nachhaltigkeitspreis.de.

„Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr unterstützt der Rat für Nachhaltige Entwicklung den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Unternehmen und Kommunen können sich ab sofort in einem zeitlich gestuften Verfahren bis zum 6.6.2014 bewerben. Prämiert werden Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit Schonung der Umwelt und sozialer Verantwortung verbinden, und Städte und Gemeinden, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten ihre Entwicklung nachhaltig gestalten. Sonderpreise für Unternehmen prämieren besondere Ressourceneffizienz und nachhaltige Markenführung.

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Neues Mitglied im DDGI: infas 360 GmbH, Bonn

Wir begrüßen das neue Mitglied infas 360 GmbH im DDGI!

Mit Gründung der Firma trat infas 360 GmbH, eine Tochtergesellschaft der infas Holding AG, in den DDGI ein.
Der Deutsche Dachverband für Geoinformation stellt seit je her eine wichtige Schnittstelle zwischen Öffentlicher Hand und der Wirtschaft dar" Gerade in Zeiten ubiquitär verfügbarer amtlicher „Open Geodata“ und „unternehmensspezifischer Big Data“ liegt die zukünftige Herausforderung in der effizienten Verbindung und Ausschöpfung beider Datenquellen gerade auch hinsichtlich wachsender urheberrechtlicher wie datenschutzrechtlicher Fragestellungen. Dabei steht der unternehmerische Nutzen allem voran“, so der Geschäftsführer Michael Herter zur Mitgliedschaft im DDGI.

Eine Pressemitteilung der infas 360 GmbH zur Neugründung finden Sie unter  icon INFAS 360: Neugründung der infas 360 GmbH

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EUROGI holt die Welt nach Berlin

DDGI mit dem Thema Energie dabei!

imaGIne-2 logo-GI-EXPERTISEIn einem international besetzten Vorbereitungstreffen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bonn wurden jetzt die Konturen der europäischen imaGIne-2-Konferenz konkretisiert.

Wie angekündigt, gelang es dem DDGI, nach der erfolgreichen imaGIne-1 in Dublin 2013, diese europäische Spitzenveranstaltung der Geo-Information 2014 nach Deutschland zu holen. imaGIne-2 wird vom 7. bis 9. Oktober im Rahmen der INTERGEO in Berlin stattfinden.

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