Bereich Facility Management wird weiter ausgebaut

(MÜNCHEN, Deutschland), 14. April 2021 - VertiGIS, ein führender Lösungsanbieter und Softwareentwickler im Bereich der Geoinformationssysteme (GIS), hat heute den Abschluss der Übernahme des langjährigen Entwicklungspartners und Software-Spezialisten im Bereich Facility Management, KMS Computer GmbH (KMS), bekannt gegeben. KMS ist ein etablierter und bewährter Anbieter von Software für das computergestützte Gebäudemanagement (CAFM) mit Sitz in Dresden, Deutschland.

VertiGIS wird von der weltweit tätigen, technologiebasierten Investmentfirma Battery Ventures unterstützt, die unter dieser Marke Unternehmen zusammenführt, die auf GIS und Standorttechnologien spezialisiert sind.

KMS ist für die GEBman Software bekannt und unterstützt seit 1990 Kommunen, Industrie-, Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen bei ihren Facility- und Dokumentenmanagement-Anforderungen. Die flexiblen, durchgängigen Lösungen – basierend auf neuesten Web-Technologien und geeignet für den internen oder mobilen Einsatz – integrieren den Zugriff auf und die Analyse von Sachdaten, Dokumenten und räumlichen Informationen für Anlagen, Immobilien und Objekte.

Seit 15 Jahren arbeitet KMS mit VertiGIS zusammen, um ProOffice – eine prozessorientierte Softwarelösung mit optionaler GIS-Anbindung für Infrastruktur-Workflows, die auf der GEBman Technologie aufbaut – zu Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bringen. Durch die Integration von KMS in VertiGIS ist sichergestellt, dass die strategische Planung und Entwicklung von ProOffice und GEBman weiterhin eng aufeinander abgestimmt sind.

„Nach 30 Jahren war es für mich an der Zeit, das Unternehmen an die nächste Generation zu übergeben“, erklärt Konrad Schulze, Gründer und bisheriger Geschäftsführer von KMS. „Aufgrund der langjährigen erfolgreichen Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen KMS und VertiGIS weiß ich, dass wir die größten Stärken beider Unternehmen kombinieren können und erwarte, dass unsere gemeinsamen Kunden von der erweiterten Expertise und dem branchenführenden Know-how, das wir über die Jahre entwickelt haben, profitieren werden. Aus früheren Vertriebspartnern sind nun Kolleginnen und Kollegen geworden, und wir freuen uns darauf, als ein Team zusammenzuarbeiten.“

Sebastian Schulze wird vom CTO bei KMS in die Rolle des Geschäftsführers wechseln, welche er zusammen mit Theodor Meusburger von der VertiGIS wahrnehmen wird. Die Lösungen von KMS werden als wichtiger Bestandteil des VertiGIS Produktportfolios Kunden aus allen Branchen zur Verfügung stehen. Die Weiterentwicklung und der Vertrieb der Software wird vom globalen VertiGIS Team unterstützt werden.

„Wir freuen uns auf eine noch engere Zusammenarbeit mit unseren Freunden und Partnern bei KMS“, ergänzt Holger Schade, CEO VertiGIS EMEA. „Dieser Zugewinn wird zusätzliche Innovationen vorantreiben, da das technologische Know-how vergrößert werden kann. Facility-Management- und Instandhaltungs-Lösungen sind zentrale Stärken von VertiGIS, und die gemeinsamen Entwicklungspläne für ProOffice und GEBman passen perfekt in unsere Produktstrategie.“

Weitere Informationen unter www.vertigis.com

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Die Digitalisierung und die Verwendung von Geoinformationen nimmt weiter an Bedeutung zu. Gleichzeitig stehen immer mehr Sensoren und Plattformen mit frei verfügbaren Geoinformationen zur im Rahmen des Geomonitoring Verfügung. Hier sind insbesondere die Sensoren der Erdbeobachtung, wie satelliten- und luftgestützte Sensoren zu nennen.

Eine weitere Herausforderung stellt die veränderte gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und Betrieben dar.

Aufgrund der Komplexität und notwendigen hohen Integration im Geomonitoring ist es wichtig, gemeinschaftliche Ansätze und Anwendung zur Inwertsetzung von Geoinformation zu erzielen. Dies muss mit den Methoden des Wissenschaftstransfers und der Kommunikation begleitet werden um die breite Öffentlichkeit in diesem Prozess mitzunehmen. Nur so lassen sich umfassende Methoden zur Anwendung bei kritischer Infrastruktur, aber auch im Gebäudemanagement entwickeln.

Die Taskforce „Geomonitoring zur Inwertsetzung im Gebäude- und Infrastrukturmanagement (GI2)" soll diese Fragestellungen gemeinschaftlich angehen und zu diesem Bereich ein Themenpapier für den DDGI entwickeln.

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P R O G R A M M 
24.02.2021, 10.00 Uhr–12.00 Uhr   https://voxr.com/meeting/ddgi

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geoinformation und Geo-Intelligence in der Corona-Pandemie

Nutzen erhöhen - Herausforderungen meistern!
WO? – WANN? – mitWEM? – mehr Bewegungsfreiheit wäre möglich!

Moderation: Peter Loef, (Präsident DDGI)

10.00 Uhr - Kurzvorträge
8-2-8 (8 Minuten Impulsvortrag/Präsentation - 2 Minuten Fragen sammeln – 8 Minuten Beantwortung der Fragen

Dashboards, Plattformen und Dateninfrastrukturen – Selbstzweck oder gesellschaftlicher Nutzen?

Gerd Buziek
Business Relations Executive - Esri Deutschland GmbH

Überblick zu Mobilitätsanalysen auf Basis von Mobilfunkdaten
Vorstellung der EXDAT- bzw. Geodatenplattform

Dr. Daniel Vorgrimler
Younes Saidani

Destatis - Statistisches Bundesamt

Achtung Krise! Geoinformation für außergewöhnliche Fälle

Prof. Dr. Paul Becker Präsident BKG

Die neue Corona-Datenplattform im Auftrag des BMWI - Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland - Datenanalysen und Data-Science

Michael Herter

Geschäftsführer Infas 360 GmbH                                                       

   
   

11.00 Uhr - Diskussion – Austausch – Erkenntnisgewinn – Ergebnisse

Themenvorschläge:

 --> Datenschutz - Datensicherheit - Datensouveränität  

--> Interdisziplinäre und transdisziplinäre Lösungsansätze

--> Allianzen für die umfangreiche Nutzung von (Geo)-Informationen

--> Abbau von rechtlichen Hürden, um Daten besser zum Wohl der Allgemeinheit nutzen zu können

 

Programm herunterladen: pdf GeoIN-Talk (182 KB)

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24.02.2021, 10.00 Uhr–12.00 Uhr   https://voxr.com/meeting/ddgi

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geoinformation und Geo-Intelligence in der Corona-Pandemie

Nutzen erhöhen - Herausforderungen meistern!
WO? – WANN? – mitWEM? – mehr Bewegungsfreiheit wäre möglich!

Mit dem 2. GeoIN-Talk, dem neuen, digitale Austausch- und Informationsangebot des DDGI , greifen wir ein hoch aktuelles und seit Beginn der Corona Pandemie kontrovers diskutiertes Thema auf:

„Geoinformation und Geo-Intelligence in der Corona-Pandemie“

Wir wollen zum einen Anwendungen und Nutzen aufzeigen, wo Geoinformation in der Pandemie heute eingesetzt wird.

Zum anderen wird aber gerade in der Corona-Pandemie sichtbar, dass Geoinformation und Geo-Intelligence noch viel breiter zum Einsatz kommen könnten (z.B. Verwendung von Mobilitätsdaten), um im Zeitalter der Digitalisierung einen wesentlich größeren Nutzen zu erzielen – was in der Corona Pandemie heißt: Zahlen-Daten-Fakten basierte Entscheidungen, z.B. schnelle und zuverlässige Ermittlung und Verfolgung von Infektionsketten.

Die Stimmen, die einen solchen breiteren Einsatz fordern, werden immer lauter – anscheinend aber immer noch zu wenig gehört. Ob Frau Prof. Alena Buyx (Vorsitzende des Ethikrats) und Prof. Nida-Rümelin (stellv. Vorsitzender des Ethikrats), der Virologe Alexander Kekulé (11.02.2021: Ausbrüche zu 90 Prozent wegen schlechtem Corona-Management“), die Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen aus Rostock, Boris Palmer aus Tübingen und Markus Lewe aus Münster alle fordern erweiterte Optionen der digitalen Datennutzung und intelligentere Ansätze zur Pandemie-Eindämmung, um u.a. rascher wieder zu mehr freiem Leben zu kommen.

10.00 Uhr - Kurzvorträge
8-2-8 (8 Minuten Impulsvortrag/Präsentation - 2 Minuten Fragen sammeln – 8 Minuten Beantwortung der Fragen

11.00 Uhr - Diskussion – Austausch – Erkenntnisgewinn – Ergebnisse

Themenvorschläge:

Datenschutz - Datensicherheit - Datensouveränität

Interdisziplinäre und transdisziplinäre Lösungsansätze

Kulturelle Hemmnisse und Barrieren

Allianzen für die umfangreiche Nutzung von (Geo)-Informationen

Abbau von rechtlichen Hürden, um Daten besser zum Wohl der Allgemeinheit nutzen zu können

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„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Der DDGI möchte „Windmühlen“ bauen.

Schon im letzten Jahr hatten wir mit unserem 8. Deutschen GeoForum DIGITAL einen ersten großen, digitalen Schritt gemacht. Mit dem digitalen Angebot wollen wir die Chancen der neuen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen und laden Sie herzlich ein, mit uns in einen regelmäßigen Austausch zu treten.

Steckbrief:

TERMIN:        27. Januar 2021, 10.00 – 12.00

THEMA:          GeoIN MINT – die Nachwuchsinitiative des DDGI.

-       Vorstellung der Inhalte und Zielsetzung

-       Vernetzung mit anderen MINT-Akteur*innen bundesweit – Erarbeitung einer „MINT-Map“

-       Brainstorming: Bedarfe in der „Geobranche“

-       erste Ideen für Angebote und Aktivitäten

DAUER:         Eineinhalb bis zwei Stunden am Vormittag

WAS:              aktuelle Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft, im Kontext zu den Angeboten, die wir aus der Welt der Geoinformation zu bieten haben.

WANN:           monatlich

WO:                im WEB – www.voxr.com/meeting/DDGI (wird kurz vor der Veranstaltung freigeschaltet)

WIE:                formlos anmelden über die Geschäftsstelle des DDGI – die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor dem jeweiligen Termin

FORMAT:       eine Stunde Kurzbeiträge – 8-2-8: acht Minuten Vortrag, zwei Minuten Fragen sammeln, acht Minuten Antworten.
eine Stunde Austausch, Diskussion, …….

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter der E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland -  Erstmals alle regionalen Corona-Maßnahmen mit weiteren 700 Daten als Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie

Wie effektiv sind die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den Regionen und welche Auswirkungen haben sie auf Epidemie und Wirtschaft?

Um diese und weitere Fragen gezielt untersuchen zu können, stellt infas 360 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ab sofort eine zentrale Datenplattform unter www.corona-datenplattform.de für Wissenschaft und Forschung und Politik bereit. Sie enthält neben wesentlichen epidemiologisch-medizinischen und sozio-ökonomischen Kennziffern erstmals eine analysierbare Sammlung sämtlicher Maßnahmen, die die 401 Städte und Kreise in Deutschland seit dem 1. März 2020 per Verordnungen erlassen haben.

Rückwirkend für die Zeit seit dem 1. März 2020 werden von infas 360 fortlaufend sämtliche Verordnungstexte zu Corona-Maßnahmen auf Bundesland- und Kreisebene recherchiert, mittels automatisierter Textanalyse interpretiert und in eine analysefähige Datenbank überführt. Diese umfasst sowohl die Maßnahmen zu Eindämmungen als auch deren anschließenden Lockerungen und unterscheidet zwischen 21 thematischen Oberkategorien und 573 Unterkategorien. Bis Ende November sind bereits 550 Maßnahmen des Bundes und 2.200 der Länder erfasst worden.

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