P R O G R A M M 
24.02.2021, 10.00 Uhr–12.00 Uhr   https://voxr.com/meeting/ddgi

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Geoinformation und Geo-Intelligence in der Corona-Pandemie

Nutzen erhöhen - Herausforderungen meistern!
WO? – WANN? – mitWEM? – mehr Bewegungsfreiheit wäre möglich!

Moderation: Peter Loef, (Präsident DDGI)

10.00 Uhr - Kurzvorträge
8-2-8 (8 Minuten Impulsvortrag/Präsentation - 2 Minuten Fragen sammeln – 8 Minuten Beantwortung der Fragen

Dashboards, Plattformen und Dateninfrastrukturen – Selbstzweck oder gesellschaftlicher Nutzen?

Gerd Buziek
Business Relations Executive - Esri Deutschland GmbH

Überblick zu Mobilitätsanalysen auf Basis von Mobilfunkdaten
Vorstellung der EXDAT- bzw. Geodatenplattform

Dr. Daniel Vorgrimler
Younes Saidani

Destatis - Statistisches Bundesamt

Achtung Krise! Geoinformation für außergewöhnliche Fälle

Prof. Dr. Paul Becker Präsident BKG

Die neue Corona-Datenplattform im Auftrag des BMWI - Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland - Datenanalysen und Data-Science

Michael Herter

Geschäftsführer Infas 360 GmbH                                                       

   
   

11.00 Uhr - Diskussion – Austausch – Erkenntnisgewinn – Ergebnisse

Themenvorschläge:

 --> Datenschutz - Datensicherheit - Datensouveränität  

--> Interdisziplinäre und transdisziplinäre Lösungsansätze

--> Allianzen für die umfangreiche Nutzung von (Geo)-Informationen

--> Abbau von rechtlichen Hürden, um Daten besser zum Wohl der Allgemeinheit nutzen zu können

 

Programm herunterladen: pdf GeoIN-Talk (182 KB)

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24.02.2021, 10.00 Uhr–12.00 Uhr   https://voxr.com/meeting/ddgi

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Geoinformation und Geo-Intelligence in der Corona-Pandemie

Nutzen erhöhen - Herausforderungen meistern!
WO? – WANN? – mitWEM? – mehr Bewegungsfreiheit wäre möglich!

Mit dem 2. GeoIN-Talk, dem neuen, digitale Austausch- und Informationsangebot des DDGI , greifen wir ein hoch aktuelles und seit Beginn der Corona Pandemie kontrovers diskutiertes Thema auf:

„Geoinformation und Geo-Intelligence in der Corona-Pandemie“

Wir wollen zum einen Anwendungen und Nutzen aufzeigen, wo Geoinformation in der Pandemie heute eingesetzt wird.

Zum anderen wird aber gerade in der Corona-Pandemie sichtbar, dass Geoinformation und Geo-Intelligence noch viel breiter zum Einsatz kommen könnten (z.B. Verwendung von Mobilitätsdaten), um im Zeitalter der Digitalisierung einen wesentlich größeren Nutzen zu erzielen – was in der Corona Pandemie heißt: Zahlen-Daten-Fakten basierte Entscheidungen, z.B. schnelle und zuverlässige Ermittlung und Verfolgung von Infektionsketten.

Die Stimmen, die einen solchen breiteren Einsatz fordern, werden immer lauter – anscheinend aber immer noch zu wenig gehört. Ob Frau Prof. Alena Buyx (Vorsitzende des Ethikrats) und Prof. Nida-Rümelin (stellv. Vorsitzender des Ethikrats), der Virologe Alexander Kekulé (11.02.2021: Ausbrüche zu 90 Prozent wegen schlechtem Corona-Management“), die Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen aus Rostock, Boris Palmer aus Tübingen und Markus Lewe aus Münster alle fordern erweiterte Optionen der digitalen Datennutzung und intelligentere Ansätze zur Pandemie-Eindämmung, um u.a. rascher wieder zu mehr freiem Leben zu kommen.

10.00 Uhr - Kurzvorträge
8-2-8 (8 Minuten Impulsvortrag/Präsentation - 2 Minuten Fragen sammeln – 8 Minuten Beantwortung der Fragen

11.00 Uhr - Diskussion – Austausch – Erkenntnisgewinn – Ergebnisse

Themenvorschläge:

Datenschutz - Datensicherheit - Datensouveränität

Interdisziplinäre und transdisziplinäre Lösungsansätze

Kulturelle Hemmnisse und Barrieren

Allianzen für die umfangreiche Nutzung von (Geo)-Informationen

Abbau von rechtlichen Hürden, um Daten besser zum Wohl der Allgemeinheit nutzen zu können

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„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Der DDGI möchte „Windmühlen“ bauen.

Schon im letzten Jahr hatten wir mit unserem 8. Deutschen GeoForum DIGITAL einen ersten großen, digitalen Schritt gemacht. Mit dem digitalen Angebot wollen wir die Chancen der neuen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen und laden Sie herzlich ein, mit uns in einen regelmäßigen Austausch zu treten.

Steckbrief:

TERMIN:        27. Januar 2021, 10.00 – 12.00

THEMA:          GeoIN MINT – die Nachwuchsinitiative des DDGI.

-       Vorstellung der Inhalte und Zielsetzung

-       Vernetzung mit anderen MINT-Akteur*innen bundesweit – Erarbeitung einer „MINT-Map“

-       Brainstorming: Bedarfe in der „Geobranche“

-       erste Ideen für Angebote und Aktivitäten

DAUER:         Eineinhalb bis zwei Stunden am Vormittag

WAS:              aktuelle Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft, im Kontext zu den Angeboten, die wir aus der Welt der Geoinformation zu bieten haben.

WANN:           monatlich

WO:                im WEB – www.voxr.com/meeting/DDGI (wird kurz vor der Veranstaltung freigeschaltet)

WIE:                formlos anmelden über die Geschäftsstelle des DDGI – die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor dem jeweiligen Termin

FORMAT:       eine Stunde Kurzbeiträge – 8-2-8: acht Minuten Vortrag, zwei Minuten Fragen sammeln, acht Minuten Antworten.
eine Stunde Austausch, Diskussion, …….

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter der E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland -  Erstmals alle regionalen Corona-Maßnahmen mit weiteren 700 Daten als Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie

Wie effektiv sind die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den Regionen und welche Auswirkungen haben sie auf Epidemie und Wirtschaft?

Um diese und weitere Fragen gezielt untersuchen zu können, stellt infas 360 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ab sofort eine zentrale Datenplattform unter www.corona-datenplattform.de für Wissenschaft und Forschung und Politik bereit. Sie enthält neben wesentlichen epidemiologisch-medizinischen und sozio-ökonomischen Kennziffern erstmals eine analysierbare Sammlung sämtlicher Maßnahmen, die die 401 Städte und Kreise in Deutschland seit dem 1. März 2020 per Verordnungen erlassen haben.

Rückwirkend für die Zeit seit dem 1. März 2020 werden von infas 360 fortlaufend sämtliche Verordnungstexte zu Corona-Maßnahmen auf Bundesland- und Kreisebene recherchiert, mittels automatisierter Textanalyse interpretiert und in eine analysefähige Datenbank überführt. Diese umfasst sowohl die Maßnahmen zu Eindämmungen als auch deren anschließenden Lockerungen und unterscheidet zwischen 21 thematischen Oberkategorien und 573 Unterkategorien. Bis Ende November sind bereits 550 Maßnahmen des Bundes und 2.200 der Länder erfasst worden.

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Umfassender Systemwechsel bei Energieversorgungsverbund in der Region Bodensee-Oberschwaben

München, 14.12.2020 – Nach einer umfassenden Marktanalyse hat sich die NetzWerkStadt GmbH & Co. KG, ein Dienstleister mehrerer kommunale Energieversorgungsunternehmen in der Region Bodensee-Oberschwaben, für das Netzinformationssystem GEONIS entschieden. Gemeinsam mit der Geocom Informatik GmbH, einem Unternehmen der VertiGIS, und der IMP GmbH wird nun der umfassende Systemwechsel vollzogen. Das Einführungsprojekt umfasst die Systemlieferung und Etablierung von Planungs-, Dokumentations-, Auskunfts- und Betriebsfunktionen und Workflows auf Basis der ArcGIS Technologie von Esri und dem Lösungsframework GEONIS inklusive der Datenmigration aus dem bisher verwendeten System.

Was können moderne geographische Netzinformationssysteme leisten und welche Anforderungen müssen zwingend erfüllt werden, um die Herausforderungen im eigenen Haus adäquat zu lösen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich 2018 und 2019 die NetzWerkStadt in einer umfassenden Anforderungsanalyse, Markterkundung und Ausschreibung, die in enger Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Beratungsunternehmen TK Geoinformatik durchgeführt wurden.

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 Hier finden Sie alle Beiträge unseres 8. Deutschen GeoForums D I G I T A L als PDF-Download (Auflistung in Programmreihenfolge):

 

Keynote

Themesession 1 - Erdbeobachtungsdaten/Copernicus und ServicePlattformen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Themensession 2 - Energiewirtschaft, Rohstoffsicherung und Künstliche Intelligenz / Maschinelles Lernen

 Themensession 3 - Mobilität der Zukunft – Autonome Verkehrsmittel / Infrastruktur

Hochschule Mainz

Themensession 4 - Zukünftige Berufsfelder in der Geobranche und Anforderungen an Ausbildung und Fachkräftegewinnung

 

 

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digital - dezentral - online

Am 25.11.2020 fand das 8. Deutsche GeoForum in diesem Jahr als digitale Konferenz statt. Das digitale Format konnte die sozialen Kontakte einer Präsenzveranstaltung nicht ersetzen, aber der DDGI hat für das GeoForum D I G I T A L den Programmablauf und die Programmgestaltung dem Online-Format angepasst.

Die Teilnehmenden wurden in unserem "virtuellen Tagungshotel" empfangen (Bild oben) und so fanden die Teilnehmenden den Zugang zu den einzelnen Veranstaltungsräumen (Bild unten).

DDGI Tagungshotel Foyer

Das digitale Konferenzformat bot ein virtuelles „Tagungshotel“ mit Rezeption, Foyer, Main-Room (Vorträge) und 8 Meetingrooms.

255 Anmeldungen registrierte der DDGI im Vorfeld der Veranstaltung. In den Meetingrooms loggten sich 155 Teinehmende am Vormittag und 110 Teilnehmende am Nachmittag ins virtuellen Tagungshotel ein und besuchten den Keynotevortag, die 11 Fachvorträge /-beiträge, die 4 Diskussionsrunden in den Meetingräumen und die 6 Präsentationen der Sponsoren.

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