Die künftige Nutzung von Geodaten stand im Mittelpunkt eines Gesprächs des sächsischen Innenministers Ulbig am 14. Mai 2014 mit Verbandsvertretern der Geoinformationsbranche.

Das Sächsische Staatsministerium des Innern koordiniert dabei den Aufbau einer digitalen Infrastruktur für Geodaten in Sachsen. Die Angebote sind unter www.geoportal.sachsen.de rund um die Uhr verfügbar. Die betreffenden Geodaten, darunter Luftbilder, Katasterparzellen und Umweltdaten sind ohne weitere Registrierung sofort nutzbar. Eine Vielzahl staatlicher und kommunaler Behörden, Unternehmen und wissenschaftlicher Einrichtungen tragen dazu bei, das Informationsangebot ständig zu erweitern.

2014-05-14 Treffen StM-Ulbig-DDGI Web

(v.l.n.r.: Dr. Frank Pfeil – Abteilungsleiter im Sächsischen Staatsministerium des Innern, Markus Ulbig – Sächsischer Staatsminister des Innern, Prof. Dr. Gerd Buziek - 1. Vizepräsident DDGI, Dr. Uwe Bernhardt - stellvertretender Vorsitzender GDI Sachsen e.V.)

„Mit dem Geoportal Sachsenatlas hat Sachsen die Voraussetzungen für eine umfassende Nutzung der bei vielen Stellen vorhandenen Daten geschaffen!", würdigte Prof. Dr. Gerd Buziek, erster Vizepräsident des Deutschen Dachverbands für Geoinformation DDGI e.V., den gegenwärtigen Status der Geodateninfrastruktur Sachsens. „Künftig gilt es, mit Geodiensten und Apps den hohen Nutzwert dieser Infrastrukturkomponente für die Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu realisieren.", so Buziek weiter.

Dr. Uwe Bernhardt, stellvertretender Vorsitzender des GDI Sachsen e.V., hob die vielfältigen Möglichkeiten hervor, wie mit Geodiensten Verfahrensabläufe der öffentlichen Hand optimiert und die Kommunikation mit dem Bürger transparenter gestaltet werden kann. Zugleich können aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen besser unterstützt und kommuniziert werden, beispielsweise Energiewende, demografische Entwicklung, Hochwasserschutz, Wirtschaftsförderung.

Staatsminister Ulbig hob hervor: „Ortsbezogene Informationen für Verwaltungen, Unternehmen, Wissenschaft und auch für jeden Privatnutzer werden immer wichtiger. Mit dem Aufbau einer digitalen Infrastruktur schaffen wir heute die Grundlagen für die Entscheidungen von morgen. Staatliche und kommunale Behörden sind gefordert, ihre Datenbestände in diese Prozesse einzubringen!"

Geplant sind weitere Gespräche zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Geodaten, auch bei der länderübergreifenden Zusammenarbeit und im europäischen Rahmen.


Sie finden diese Mitteilung als Download unter
pdf  Gespräch zwischen Herrn Staatsminister Ulbig und dem Vizepräsidenten des Deutschen Dachverbandes für Geoinformation e.V. (DDGI) am 14. Mai 2014

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Bewerbungen zum deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 bis zum 6.6.2014 möglich. Nachfolgend finden Sie eine Einladung von Herrn Prof. Dr. Günther Bachmann (Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung) sich für den Nachhaltigkeitspreis zu bewerben:

Weitere Informationen zum Preis finden Sie unter www.nachhaltigkeitspreis.de.

„Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr unterstützt der Rat für Nachhaltige Entwicklung den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Unternehmen und Kommunen können sich ab sofort in einem zeitlich gestuften Verfahren bis zum 6.6.2014 bewerben. Prämiert werden Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit Schonung der Umwelt und sozialer Verantwortung verbinden, und Städte und Gemeinden, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten ihre Entwicklung nachhaltig gestalten. Sonderpreise für Unternehmen prämieren besondere Ressourceneffizienz und nachhaltige Markenführung.

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Wir begrüßen das neue Mitglied infas 360 GmbH im DDGI!

Mit Gründung der Firma trat infas 360 GmbH, eine Tochtergesellschaft der infas Holding AG, in den DDGI ein.
Der Deutsche Dachverband für Geoinformation stellt seit je her eine wichtige Schnittstelle zwischen Öffentlicher Hand und der Wirtschaft dar" Gerade in Zeiten ubiquitär verfügbarer amtlicher „Open Geodata“ und „unternehmensspezifischer Big Data“ liegt die zukünftige Herausforderung in der effizienten Verbindung und Ausschöpfung beider Datenquellen gerade auch hinsichtlich wachsender urheberrechtlicher wie datenschutzrechtlicher Fragestellungen. Dabei steht der unternehmerische Nutzen allem voran“, so der Geschäftsführer Michael Herter zur Mitgliedschaft im DDGI.

Eine Pressemitteilung der infas 360 GmbH zur Neugründung finden Sie unter   pdf  INFAS 360: Neugründung der infas 360 GmbH

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DDGI mit dem Thema Energie dabei!

imaGIne-2 logo-GI-EXPERTISEIn einem international besetzten Vorbereitungstreffen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bonn wurden jetzt die Konturen der europäischen imaGIne-2-Konferenz konkretisiert.

Wie angekündigt, gelang es dem DDGI, nach der erfolgreichen imaGIne-1 in Dublin 2013, diese europäische Spitzenveranstaltung der Geo-Information 2014 nach Deutschland zu holen. imaGIne-2 wird vom 7. bis 9. Oktober im Rahmen der INTERGEO in Berlin stattfinden.

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Auch auf der INTERGEO 2013 in Essen bewährt sich der Verbändepark als zentraler Treffpunkt für Mitglieder und Messebesucher.

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Bild : INTERGEO 2013, Fotograf: Nico Herzog

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imagine-2 als europäische Konferenz für das Geoinformationswesen.

Die imagine-2 wird im Rahmen der internationalen Fachmesse INTERGEO am 8. und 9. Oktober 2014 in Berlin stattfinden. Ziel ist es, mit hochkarätigen Referenten und einem umfangreichen, durch die GI-Dachorganisationen der EUROGI-Mitgliedsländer gestalteten Programm als Magnet für alle europäischen GI-Interessierten zu dienen.

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PRESS RELEASE

FROM     Bruce McCormack (EUROGI President)
DATE        10/10/13    For Immediate Release
SUBJECT       Announcement of the 2nd EUROGI imaGIne-conference 2014 at this year’s Intergeo

“GI-EXPERTISE – MADE IN EUROPE” is the motto of EUROGI’S SECOND ”imaGIne” IN BERLIN 2014

EUROGI, the European Umbrella Organisation for Geographic Information, federating Geo-Information (GI) communities in over 20 European countries, has announced today its intention to organise the 2nd conference of its successful imaGIne brand together with the Intergeo on 8 and 9 October 2014 in Berlin. “After a long break there is a new value seen in emphasising European Geo-Information expertise within the increasingly competitive global market and offering a platform for exchange of best practice between European countries” said EUROGI President Bruce McCormack at a press conference at this year’s Intergeo in Essen.

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