Corona Regional 20200423

Corona Regional: Topaktuelle Daten und Karten zur Coronakrise in einer Anwendung

Der Deutsche Dachverband für Geoinformation (DDGI e.V) unterstützt mit "Corona Regional" die Bereitstellung topaktueller, regionaler Corona-Daten. Die interaktive Karte "easy-map" zeigt neben Informationen zu infizierten, genesenen und verstorbenen Personen auch alle Krankenhäuser in Deutschland mit deren tagesaktueller Verfügbarkeit von Intensivbetten - mit und ohne Beatmung -. Darüber hinaus informiert die Anwendung über die regionale Verteilung von Risikogruppen und läßt sich mit weiteren Daten beliebig konfigurieren. Beispielsweise können Smartphone-Standorte dazu genutzt werden, Anwender gezielt zu navigieren.

 

Link direkt zur Karte easy-map ...

Geoinformationen ermöglichen eine breite Anwendungs- und Nutzungsvielfalt. Der "Raum" dient dabei als verknüpfendes Element unterschiedlichster Daten. Geoinformationen tragen in erheblichen Maße dazu bei, die Coronakrise zu bewältigen. Viele Potenziale und Chancen liegen jedoch noch ungenutzt vor uns. Der DDGI unterstüzt dabei, aktuelle und zukünftige Aktivitäten mitzugestalten, die eine völlig neue Qualität von Informationsverarbeitung ermöglichen.

 

Die Anwendung „Corona Regional" erfolgt mit Unterstützung des langjährigen DDGI-Mitglieds infas 360 GmbH. infas 360 GmbH ist ein beratendes Marketingunternehmen für Spatial Data Science.

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Die Mitgliederversammlung des Deutschen Dachverbands für Geoinformation e.V. (DDGI) hat am 26.11.2019 einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2020 – 2021 gewählt.

In dem neuen Vorstandsteam wurde Peter Loef, der schon in den letzten zwei Jahren zum Vorstand gehörte, als Präsident gewählt. Der neue Vorstand besteht neben Peter Loef aus Tanja Wodtke, die als Technische Regierungsdirektorin bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) den Fachbereich Geoinformation, Stratigraphy leitet, Christoph Harzer, der den gleichnamigen Verlag führt und Dr. Andreas Müterthies, Entwicklungsleiter der EFTAS GmbH. Prof. Dr. Andreas Wytzisk, Dekan des Fachbereichs Geoinformatik / Informatik an der Hochschule Bochum, wurde in seinem Amt als Europabeauftragter bestätigt. Prof. Wytzisk ist zuständig für die politische Arbeit des DDGI auf europäischer Ebene und vertritt den DDGI im europäischen Dachverband EUROGI.

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Der langjährige Präsident des DDGI Udo Stichling (li) übergab am 1.1.2020 sein Amt an Peter Loef (re). Dr. Andreas Müterthies (mitte) ist auch weiterhin im Vorstand des DDGI vertreten. (Bild Hans Werner Liebers)

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Beim 7. Deutschen GeoForum des Dachverbandes für Geoinformation (DDGI) trafen sich über 100 Fachleute der gesamten Geoinformationsbranche am 27. November 2019 in Berlin. Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Forschung und Politik, diskutierten über den Einsatz von Geoinformation für die digitale Zukunft. Über 120 Anmeldungen konnte der DDGI verzeichnen und musste frühzeitig die Anmeldeliste schließen. Das abwechslungsreiche Programm des 7. Deutschen Geoforums bestand aus einem Keynote-Vortrag, Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion und acht Fachvorträgen in zwei Vortragsböcken. Es bestand ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen sowie in den Pausen für ein intensives Netzwerken unter den Teilnehmenden.

Auf Grund der großen Nachfrage möchten wir Ihnen alle verfügbaren Keynotes und Vorträge als PDF-Download zur Verfügung stellen (Auflistung in Programmreihenfolge):

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Mit dem 7. Deutschen GeoForum wollte der DDGI die Bedeutung der Geo-IT für alle Bereiche derVerwaltung, Wirtschaft und Forschung in den Vordergrund stellen. Am 27.11.2019 trafen sich in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin über 100 Fachleute, die in den vielfältigsten Bereichen der Geoinformation arbeiten.

Die Vorstellung von aktuellen Entwicklungen in den verschieden Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung, das Kennenlernen von Anforderungen der Nutzer und Anwender und das Aufzeigen von Lösungen durch die Forschung- und Entwicklung, waren Ziele der Veranstaltung. Das GeoForum diente auch der Vernetzung der Teilnehmenden, dem Austausch von Erfahrungen und Ideen für neue Geschäftsfelder.

In der begleitenden Fachausstellung wurden Dienstleistungen und Lösungsangebote entlang dergesamten Wertschöpfungskette vorgestellt. In einer angeregten Diskussion auf dem Podium ergaben sich Ansatzpunkte für weitere Verknüpfungspunkte zur ministerialen Verwaltung und Politik. Nach dem der Staatssekretär Dr. Kerber bereits am Vorabend den Gästen des DDGI die Bedeutung und Aufgaben eines Dachverbandes und von Geoinformationen insgesamt aufgezeigt hatte, galt es beim GeoForum zu klären, inwieweit die Geoinformationsbranche dazu beitragen kann, die zukünftigen Herausforderungen der digitalen Transformation in der Gesellschaft zu bewältigen.

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Wir freuen uns über die zahlreichen Interesssenten, die das Angebot des 7. Deutschen GeoForum 2019 nutzen möchten und sich hierzu angemeldet haben.
Die Anmeldungen haben nun die maximale Anzahl der Teilnehmenden erreicht.

Leider können wir daher ab dem 20.11.2019 keine weiteren Personen mehr annehmen, beziehungsweise müssen diese Interessenten auf eine Warteliste vertrösten.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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DDGI 7. GeoForum Grafik A5 Digital 190520mit dem 7. Deutschen GeoForum greift der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) in seinem 25. Jubiläumsjahr die aktuellen Themen der GeoIT, Erdbeobachtung, Navigation sowie der komplementären Querschnittstechnologien wie BigData, CloudComputing, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Maschine Learning, auf.

Hier die wichtigsten Daten zum GeoForum in Kurzform:

Datum: 27. November 2019, 9:00 – 16:30 Uhr

Ort: Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, Jägerstraße 1-3, 10117 Berlin

Das aktuelle vollständige Programm des 7. Deutschen-GEOforum finden Sie HIER oder als PDF-Download.

Das 7. Deutsche GeoForum soll ein Marktplatz sein und dient dem Wissenstransfer zwischen der Politik, den Technologieexperten, Herstellern und Dienstleistern sowie den Nutzern aus den Anwendungsbranchen und schafft so Impulse für die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, innovativer Dienstleistungen und intelligenten Lösungen. Gleichermaßen sollen Handlungsempfehlungen für die Politik aufgezeigt werden, die Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Nutzung zu setzen sowie Barrieren und Hemmnisse benannt werden.

Wir freuen uns darauf Sie als Gast in Berlin begrüßen zu können.
Bitte melden Sie sich bis zum 20. November 2019 unter geoforum.ddgi.de/anmeldung zum 7. Deutschen GeoForum an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Für Fragen zum 7. Deutschen GeoForum 2019 stehen Ihnen Herr Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! als Vizepräsident des DDGI und verantwortlicher Organisator sowie auch der Geschäftsführer Herr Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

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Eine Pressemitteilung des DDGI-Mitglieds Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV):

Professor Dr. Manfred Weisensee, Präsident der Jade Hochschule, ist am vergangenen Freitag (8. November) in Köln mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet worden. Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) würdigt mit dieser Auszeichnung Weisensees außergewöhnliches Engagement für die deutsche Geodäsie und Kartographie. Die Laudatio hielt die Vorjahrespreisträgerin Stella Deetjen.

Preisträger des Goldenen Lotes Prof. Dr. Manfred Weisensee, Laudatorin und Vorjahrespreisträgerin Stella Deetjen, VDV-Präsident Wilfried GrunauBesonders hervorgehoben wurden sein Engagement als langjähriger wissenschaftlicher Berater des wohl wichtigsten deutschsprachigen Fachmagazins der angewandten Geodäsie, die ehrenamtliche Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und seine wissenschaftliche Reputation. Manfred Weisensee habe Zukunftstrends sehr früh erkannt und entsprechend agiert, sagte die Laudatorin, beispielsweise mit seiner Beteiligung an der Einführung des Geoinformationswesens an der Hochschule in Oldenburg bereits in den 1990er Jahren. Heute wisse man, dass Geodaten (= ortsbezogene Informationen) nicht mehr losgelöst von digitalen Geschäftsprozessen betrachtet werden können, sondern innovativen Mehrwert ermöglichen. Dieses Potenzial früh erkannt zu haben und sich mit anderen Fachgebieten zu vernetzen, sei eine der wichtigen Leistungen von Manfred Weisensee. Ebenso seien viele seiner Forschungsprojekte sehr vorausschauend gewesen, wie z.B. „North Sea Sustainable Energy Planning“ oder auch „Hydrogen Transport Economy“.

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