Schallmauer von 200 Anmeldungen durchbrochen

Am 25.11.2020 – 10.00 – 16.30, findet das 8. Deutsche GeoForum in diesem Jahr als digitale Konferenz statt.

Das digitale Format wird die sozialen Kontakte einer Präsenzveranstaltung nicht ersetzen können, aber wir haben für das GeoForum D I G I T A L den Programmablauf und die Programmgestaltung dem Online-Format angepasst.

Das digitale Konferenzformat bietet ein virtuelles „Tagungshotel“ mit Rezeption, Foyer und dem Main-Room (Vorträge) sowie 8 Meetingrooms, In den Meetingrooms können Sie die Sponsoren treffen, wie auch nach den Vorträgen am Vormittag und am Nachmittag die Referentinnen /Referenten und die Expertinnen /Experten.

Melden Sie sich hier an: https://geoforum.ddgi.de/anmeldung/

 WAS - WIE - WANN - WER - WO

WAS?   - vier Themensessions mit hochaktuellen Themen unserer Zeit.

             - Kurzvorträge, aktive Beteiligung mit Fragen per Onlinetool.

             - Meetingrooms zum direkten Austausch per Webmeeting mit den

               Referentinnen / Referenten, Expertinnen / Experten

WIE?   - direkte Beteiligung über eine Onlinefragetool

             - Eingabe der Fragen nach jedem Vortrag

WANN?- 25.11.2020 – 10.00 – 16.30 , (siehe Programm)

WER?   - Die Themensessions werden moderiert. Zwei bis drei Referentinnen /

               Referenten werden Kurzvorträge halten. Expertinnen / Experten stehen

               für Fragen zur Verfügung.

WO?     - https://voxr.com/geoforum - hier finden Sie:

             - alle Informationen um das 8. Deutsche GeoForum herum

Melden Sie sich hier an: https://geoforum.ddgi.de/anmeldung/

Wir alle werden durch die Coronapandemie und deren Folgen vor große Herausforderungen gestellt und in einer Unmittelbarkeit, die keine Alternativen oder das Herauszögern erlaubt. Viele Menschen haben die Erwartung und die Hoffnung, dass sich durch dieses Ereignis auch der Blick auf andere Katastrophen (Klimaveränderungen, Dürren, globale Ungerechtigkeiten, Mobilität der Zukunft u.v.m.) unserer Zeit verändert und wir alle auch hier die Dringlichkeit des Handelns erkennen.

Die Geoinformation und die Technologien der Digitalisierung können und werden hier zu den Transformationsprozessen einen wesentlichen Beitrag leisten. Mit unserem 8. Deutschen GeoForum wollen wir dazu einen Beitrag leisten.

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Der DDGI hat das Angebot der Intergeo Digital 2020 genutzt und wird "dabei" sein. Schauen Sie auf unseren virtuellen Messestand EXPO-DDGI vorbei.

Am 14.10., 15.00 - 16.00, veranstalten wir eine Podiumsdiskussion.

DDGI Intergeo2020 Podiumsdiskussion

Die Teilnahme erfolgt über das Portal des Verbändeparks.

https://www.intergeo.digital/discover/e/verbandepark-netzwerk-fur-geokompetenz/5f35a96aeb4510b01767b36f

Wir sind selber sehr gespannt, wie das neue Format einer rein digitalen Messe angenommen wird. Nutzen Sie die kommenden drei Tage, um Erfahrungen mit dem digitalen Kommunikationskanal zu sammeln. Der DDGI geht digital.

 

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Das Konsortium bestehend aus dem infas Institut, dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn (IHPH) und der infas 360 wird die zentrale Corona-Datenplattform für Bund und Wissenschaft aufbauen. Den Auftrag erteilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit der Zielsetzung alle relevanten Regionaldaten der Pandemie mit allen verfügbaren sozio-demographischen wie sozio-ökonomischen Daten zusammenzutragen, zu kombinieren und als zentrale Datenplattform zur Verfügung zu stellen.

Die Corona-Datenplattform dient als Grundlage für statistische Analysen und Modellbildungen und damit letztlich der evidenzbasierten Politikberatung. infas 360 überzeugte dabei mit ihren modernen Technologien wie Web-Crawling,-scraping und KI-Methoden sowie den bereits bestehenden, umfangreichen Datenbanken, die den Grundstock der Plattform bilden.

Dazu zählen auch die tagesaktuellen Corona-Daten der Gesundheitsministerien wie z.B. Infektionszahlen und Todesfälle oder die Belegung der Intensivbetten aus dem DIVI-Register. Die Daten zur Darstellung des regionalen Infektionsgeschehens sammelt infas 360 seit Beginn der Pandemie an (Anfang Februar) und stellt davon ausgewählte Informationen kostenlos in der Kartenanwendung Corona Data & Maps zur Verfügung.

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Der DDGI stellt den europäischen Grünen Deal in den Mittelpunkt seines 8. Deutschen Geoforums

Die EU-Kommission hat mit dem „Europäischen Grünen Deal“ ein Programm ausgrufen, womit bis zum Jahr 2050 ein klimaneutrales Wirtschaften im EU-Raum erreicht weren soll. Dem Schutz bzw. der Wiederherstellung der natürlichen Ökosysteme, dem Schutz der menschlichen Gesundheit vor Umweltauswirkungen sowie der nachhaltigen Nutzung der Ressourcen soll ein höherer Stellenwert beigemessen werden.

EU Grüne Deal GrafikErneuerbare Energien, Ressourcen-effizienz, Kreislaufwirtschaft, nachhaltiges Bauen und neue Mobilität sind wichtige Bausteine der Umsteuerung. Dabei soll niemand, weder Mensch noch Region, im Stich gelassen werden und die soziale Gerechtigkeit wird bei den Transformationsprozessen einen hohen Stellenwert einnehmen.

Das 8. Deutsche GeoForum orientiert sich an den Themen des „europäischen Grünen Deals“. Bei der Umgestaltung der EU-Wirtschaft für eine nachhaltige Zukunft wird die Geoinformation eine wesentliche Rolle spielen. Hiermit will der DDGI die Bedeutung der Geoinformation für Gesellschaft und Wirtschaft sichtbar machen und hervorheben. Auf dem GeoForum sollen die aktuellen Themen der GeoIT, der Erdbeobachtung, der Navigation mit denen der Komplementär- und Querschnittstechnologien wie Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen, BigData, CloudComputing sowie mit den Anwendungsfeldern in den Nutzerbrachen verknüpft werden.

Krisen wirken häufig wie ein Brennglas und so wird auch, wie bei der Klimakrise und der Coronakrise sichtbar, welche Bedeutung die Geoinformation für faktenbasierte Entscheiden hat.

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 DDGI spricht sich für die Nutzung von Geolokationen bei CoronaAPP’s aus

Wer zuverlässige und sichere Aussagen zum persönlichen Infektionsrisiko treffen möchte, braucht eine CoronaAPP mit Geolaokationen (Ortsdaten wie GPS-Position). Mit der App könnten dann auch weitere Geoinformationen wie beispielsweise regionale und lokale Differenzierungen getroffen werden umso gezielt zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Epedimie beizutragen.

Montage GesundheitsAPP editedQuelle: Infas 360

Mittlerweile gibt es bezüglich der Corona-App einen breiten gesellschaftlichen Konsens. Sogar kritische Stimmen, wie die des Chaos Computer Club (CCC) oder des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände befürworten die App. Viele sehen darin einen Gewinn für die persönliche Gesundheit und Freiheit. Wichtig sind dabei klare Regeln, wie sie beispielsweise die 10 Prüfsteine für die Beurteilung von „Contact Tracing“-Apps des CCC aufzeigen.

Bei der jetzt durch die Bundesregierung verfolgten Lösung wird die Bluetooth-Technologie genutzt. Diese birgt aber eine Reihe von Fehlerquellen und Störfaktoren. Die Akzeptanz der Corona-App wird unter anderem maßgeblich von den „Falsch-positiv-Meldungen“ beeinflusst werden.

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Corona Regional 20200423

Corona Regional: Topaktuelle Daten und Karten zur Coronakrise in einer Anwendung

Der Deutsche Dachverband für Geoinformation (DDGI e.V) unterstützt mit "Corona Regional" die Bereitstellung topaktueller, regionaler Corona-Daten. Die interaktive Karte "easy-map" zeigt neben Informationen zu infizierten, genesenen und verstorbenen Personen auch alle Krankenhäuser in Deutschland mit deren tagesaktueller Verfügbarkeit von Intensivbetten - mit und ohne Beatmung -. Darüber hinaus informiert die Anwendung über die regionale Verteilung von Risikogruppen und läßt sich mit weiteren Daten beliebig konfigurieren. Beispielsweise können Smartphone-Standorte dazu genutzt werden, Anwender gezielt zu navigieren.

 

Link direkt zur Karte easy-map ...

Geoinformationen ermöglichen eine breite Anwendungs- und Nutzungsvielfalt. Der "Raum" dient dabei als verknüpfendes Element unterschiedlichster Daten. Geoinformationen tragen in erheblichen Maße dazu bei, die Coronakrise zu bewältigen. Viele Potenziale und Chancen liegen jedoch noch ungenutzt vor uns. Der DDGI unterstüzt dabei, aktuelle und zukünftige Aktivitäten mitzugestalten, die eine völlig neue Qualität von Informationsverarbeitung ermöglichen.

 

Die Anwendung „Corona Regional" erfolgt mit Unterstützung des langjährigen DDGI-Mitglieds infas 360 GmbH. infas 360 GmbH ist ein beratendes Marketingunternehmen für Spatial Data Science.

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Die Mitgliederversammlung des Deutschen Dachverbands für Geoinformation e.V. (DDGI) hat am 26.11.2019 einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2020 – 2021 gewählt.

In dem neuen Vorstandsteam wurde Peter Loef, der schon in den letzten zwei Jahren zum Vorstand gehörte, als Präsident gewählt. Der neue Vorstand besteht neben Peter Loef aus Tanja Wodtke, die als Technische Regierungsdirektorin bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) den Fachbereich Geoinformation, Stratigraphy leitet, Christoph Harzer, der den gleichnamigen Verlag führt und Dr. Andreas Müterthies, Entwicklungsleiter der EFTAS GmbH. Prof. Dr. Andreas Wytzisk, Dekan des Fachbereichs Geoinformatik / Informatik an der Hochschule Bochum, wurde in seinem Amt als Europabeauftragter bestätigt. Prof. Wytzisk ist zuständig für die politische Arbeit des DDGI auf europäischer Ebene und vertritt den DDGI im europäischen Dachverband EUROGI.

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Der langjährige Präsident des DDGI Udo Stichling (li) übergab am 1.1.2020 sein Amt an Peter Loef (re). Dr. Andreas Müterthies (mitte) ist auch weiterhin im Vorstand des DDGI vertreten. (Bild Hans Werner Liebers)

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