„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Der DDGI möchte „Windmühlen“ bauen.

Schon im letzten Jahr hatten wir mit unserem 8. Deutschen GeoForum DIGITAL einen ersten großen, digitalen Schritt gemacht. Mit dem digitalen Angebot wollen wir die Chancen der neuen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen und laden Sie herzlich ein, mit uns in einen regelmäßigen Austausch zu treten.

Steckbrief:

TERMIN:        27. Januar 2021, 10.00 – 12.00

THEMA:          GeoIN MINT – die Nachwuchsinitiative des DDGI.

-       Vorstellung der Inhalte und Zielsetzung

-       Vernetzung mit anderen MINT-Akteur*innen bundesweit – Erarbeitung einer „MINT-Map“

-       Brainstorming: Bedarfe in der „Geobranche“

-       erste Ideen für Angebote und Aktivitäten

DAUER:         Eineinhalb bis zwei Stunden am Vormittag

WAS:              aktuelle Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft, im Kontext zu den Angeboten, die wir aus der Welt der Geoinformation zu bieten haben.

WANN:           monatlich

WO:                im WEB – www.voxr.com/meeting/DDGI (wird kurz vor der Veranstaltung freigeschaltet)

WIE:                formlos anmelden über die Geschäftsstelle des DDGI – die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor dem jeweiligen Termin

FORMAT:       eine Stunde Kurzbeiträge – 8-2-8: acht Minuten Vortrag, zwei Minuten Fragen sammeln, acht Minuten Antworten.
eine Stunde Austausch, Diskussion, …….

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter der E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland -  Erstmals alle regionalen Corona-Maßnahmen mit weiteren 700 Daten als Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie

Wie effektiv sind die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den Regionen und welche Auswirkungen haben sie auf Epidemie und Wirtschaft?

Um diese und weitere Fragen gezielt untersuchen zu können, stellt infas 360 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ab sofort eine zentrale Datenplattform unter www.corona-datenplattform.de für Wissenschaft und Forschung und Politik bereit. Sie enthält neben wesentlichen epidemiologisch-medizinischen und sozio-ökonomischen Kennziffern erstmals eine analysierbare Sammlung sämtlicher Maßnahmen, die die 401 Städte und Kreise in Deutschland seit dem 1. März 2020 per Verordnungen erlassen haben.

Rückwirkend für die Zeit seit dem 1. März 2020 werden von infas 360 fortlaufend sämtliche Verordnungstexte zu Corona-Maßnahmen auf Bundesland- und Kreisebene recherchiert, mittels automatisierter Textanalyse interpretiert und in eine analysefähige Datenbank überführt. Diese umfasst sowohl die Maßnahmen zu Eindämmungen als auch deren anschließenden Lockerungen und unterscheidet zwischen 21 thematischen Oberkategorien und 573 Unterkategorien. Bis Ende November sind bereits 550 Maßnahmen des Bundes und 2.200 der Länder erfasst worden.

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Umfassender Systemwechsel bei Energieversorgungsverbund in der Region Bodensee-Oberschwaben

München, 14.12.2020 – Nach einer umfassenden Marktanalyse hat sich die NetzWerkStadt GmbH & Co. KG, ein Dienstleister mehrerer kommunale Energieversorgungsunternehmen in der Region Bodensee-Oberschwaben, für das Netzinformationssystem GEONIS entschieden. Gemeinsam mit der Geocom Informatik GmbH, einem Unternehmen der VertiGIS, und der IMP GmbH wird nun der umfassende Systemwechsel vollzogen. Das Einführungsprojekt umfasst die Systemlieferung und Etablierung von Planungs-, Dokumentations-, Auskunfts- und Betriebsfunktionen und Workflows auf Basis der ArcGIS Technologie von Esri und dem Lösungsframework GEONIS inklusive der Datenmigration aus dem bisher verwendeten System.

Was können moderne geographische Netzinformationssysteme leisten und welche Anforderungen müssen zwingend erfüllt werden, um die Herausforderungen im eigenen Haus adäquat zu lösen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich 2018 und 2019 die NetzWerkStadt in einer umfassenden Anforderungsanalyse, Markterkundung und Ausschreibung, die in enger Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Beratungsunternehmen TK Geoinformatik durchgeführt wurden.

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digital - dezentral - online

Am 25.11.2020 fand das 8. Deutsche GeoForum in diesem Jahr als digitale Konferenz statt. Das digitale Format konnte die sozialen Kontakte einer Präsenzveranstaltung nicht ersetzen, aber der DDGI hat für das GeoForum D I G I T A L den Programmablauf und die Programmgestaltung dem Online-Format angepasst.

Die Teilnehmenden wurden in unserem "virtuellen Tagungshotel" empfangen (Bild oben) und so fanden die Teilnehmenden den Zugang zu den einzelnen Veranstaltungsräumen (Bild unten).

DDGI Tagungshotel Foyer

Das digitale Konferenzformat bot ein virtuelles „Tagungshotel“ mit Rezeption, Foyer, Main-Room (Vorträge) und 8 Meetingrooms.

255 Anmeldungen registrierte der DDGI im Vorfeld der Veranstaltung. In den Meetingrooms loggten sich 155 Teinehmende am Vormittag und 110 Teilnehmende am Nachmittag ins virtuellen Tagungshotel ein und besuchten den Keynotevortag, die 11 Fachvorträge /-beiträge, die 4 Diskussionsrunden in den Meetingräumen und die 6 Präsentationen der Sponsoren.

Hier geht es zum Artikel

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Schallmauer von 200 Anmeldungen durchbrochen

Am 25.11.2020 – 10.00 – 16.30, findet das 8. Deutsche GeoForum in diesem Jahr als digitale Konferenz statt.

Das digitale Format wird die sozialen Kontakte einer Präsenzveranstaltung nicht ersetzen können, aber wir haben für das GeoForum D I G I T A L den Programmablauf und die Programmgestaltung dem Online-Format angepasst.

Das digitale Konferenzformat bietet ein virtuelles „Tagungshotel“ mit Rezeption, Foyer und dem Main-Room (Vorträge) sowie 8 Meetingrooms, In den Meetingrooms können Sie die Sponsoren treffen, wie auch nach den Vorträgen am Vormittag und am Nachmittag die Referentinnen /Referenten und die Expertinnen /Experten.

Melden Sie sich hier an: https://geoforum.ddgi.de/anmeldung/

 WAS - WIE - WANN - WER - WO

WAS?   - vier Themensessions mit hochaktuellen Themen unserer Zeit.

             - Kurzvorträge, aktive Beteiligung mit Fragen per Onlinetool.

             - Meetingrooms zum direkten Austausch per Webmeeting mit den

               Referentinnen / Referenten, Expertinnen / Experten

WIE?   - direkte Beteiligung über eine Onlinefragetool

             - Eingabe der Fragen nach jedem Vortrag

WANN?- 25.11.2020 – 10.00 – 16.30 , (siehe Programm)

WER?   - Die Themensessions werden moderiert. Zwei bis drei Referentinnen /

               Referenten werden Kurzvorträge halten. Expertinnen / Experten stehen

               für Fragen zur Verfügung.

WO?     - https://voxr.com/geoforum - hier finden Sie:

             - alle Informationen um das 8. Deutsche GeoForum herum

Melden Sie sich hier an: https://geoforum.ddgi.de/anmeldung/

Wir alle werden durch die Coronapandemie und deren Folgen vor große Herausforderungen gestellt und in einer Unmittelbarkeit, die keine Alternativen oder das Herauszögern erlaubt. Viele Menschen haben die Erwartung und die Hoffnung, dass sich durch dieses Ereignis auch der Blick auf andere Katastrophen (Klimaveränderungen, Dürren, globale Ungerechtigkeiten, Mobilität der Zukunft u.v.m.) unserer Zeit verändert und wir alle auch hier die Dringlichkeit des Handelns erkennen.

Die Geoinformation und die Technologien der Digitalisierung können und werden hier zu den Transformationsprozessen einen wesentlichen Beitrag leisten. Mit unserem 8. Deutschen GeoForum wollen wir dazu einen Beitrag leisten.

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Der DDGI hat das Angebot der Intergeo Digital 2020 genutzt und wird "dabei" sein. Schauen Sie auf unseren virtuellen Messestand EXPO-DDGI vorbei.

Am 14.10., 15.00 - 16.00, veranstalten wir eine Podiumsdiskussion.

DDGI Intergeo2020 Podiumsdiskussion

Die Teilnahme erfolgt über das Portal des Verbändeparks.

https://www.intergeo.digital/discover/e/verbandepark-netzwerk-fur-geokompetenz/5f35a96aeb4510b01767b36f

Wir sind selber sehr gespannt, wie das neue Format einer rein digitalen Messe angenommen wird. Nutzen Sie die kommenden drei Tage, um Erfahrungen mit dem digitalen Kommunikationskanal zu sammeln. Der DDGI geht digital.

 

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Das Konsortium bestehend aus dem infas Institut, dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn (IHPH) und der infas 360 wird die zentrale Corona-Datenplattform für Bund und Wissenschaft aufbauen. Den Auftrag erteilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit der Zielsetzung alle relevanten Regionaldaten der Pandemie mit allen verfügbaren sozio-demographischen wie sozio-ökonomischen Daten zusammenzutragen, zu kombinieren und als zentrale Datenplattform zur Verfügung zu stellen.

Die Corona-Datenplattform dient als Grundlage für statistische Analysen und Modellbildungen und damit letztlich der evidenzbasierten Politikberatung. infas 360 überzeugte dabei mit ihren modernen Technologien wie Web-Crawling,-scraping und KI-Methoden sowie den bereits bestehenden, umfangreichen Datenbanken, die den Grundstock der Plattform bilden.

Dazu zählen auch die tagesaktuellen Corona-Daten der Gesundheitsministerien wie z.B. Infektionszahlen und Todesfälle oder die Belegung der Intensivbetten aus dem DIVI-Register. Die Daten zur Darstellung des regionalen Infektionsgeschehens sammelt infas 360 seit Beginn der Pandemie an (Anfang Februar) und stellt davon ausgewählte Informationen kostenlos in der Kartenanwendung Corona Data & Maps zur Verfügung.

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