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Oktober 2020

Mi. 7 Okt, 2020

Internationales Symposium zum Thema: „Die chemische Monitoringstation der Zukunft“ (Mi. 7 Okt, 2020 9:00 - Fr. 9 Okt, 2020 16:00)

7.-9. Oktober 2020 in Koblenz Internationales Symposium zum Thema: „Die chemische Monitoringstation der Zukunft“ Das Monitoring des chemischen Wasserstatus in nahezu Echtzeit beinhaltet mehrere Herausforderungen:Die zwei größten sind (a) die nahezu unüberschaubare Menge vorhandener chemischer Spezies und (b) die verzögerte Verfügbarkeit und Auswertung von Daten aufgrund des vorherrschenden Einsatzes von Offline-Analysetechniken. Eine umfassende, zeitnahe Bewertung des chemischen Wasserkörperzustands bietet die Möglichkeit, die Wasserqualität (z. B. für die Trinkwassergewinnung aus Uferfiltrat) besser vorherzusagen, rechtzeitig auf Bedrohungen zu reagieren und Kontaminationsquellen besser zurückverfolgen zu können. Dies ist besonders wichtig bei Extremereignissen, die heutzutage zu Datenlücken und erheblichen Unsicherheiten bei der Berechnung von Massenbilanzen führen. Die Organisatoren begrüßen Vorträge und Posterpräsentationen aus Wissenschaft und Industrie. Das Symposium ist offen für Beiträge zu folgenden Themen: Inline-/Online-/Atline-Techniken zur Überwachung von Oberflächengewässern Echtzeitnahe Plausibilisierung, Auswertung und Bereitstellung von Daten Wassermonitoring- und Beobachtungsschnittstellen Nichtstationäres autonomes Monitoring Automatische Probenahme, Anreicherung und Konservierung Überbrückung der Lücke zwischen Labor und Überwachungsstationen Tracer-, Speziierungs- und Umweltverhaltens-Modellierung Massenspektrometrie beim Monitoring Die Veranstaltung richtet sich an die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft, Behördenvertreter, Schutzkommissionen und weitere fachlich Interessierte.

Do. 8 Okt, 2020

Internationales Symposium zum Thema: „Die chemische Monitoringstation der Zukunft“ (Mi. 7 Okt, 2020 9:00 - Fr. 9 Okt, 2020 16:00)

7.-9. Oktober 2020 in Koblenz Internationales Symposium zum Thema: „Die chemische Monitoringstation der Zukunft“ Das Monitoring des chemischen Wasserstatus in nahezu Echtzeit beinhaltet mehrere Herausforderungen:Die zwei größten sind (a) die nahezu unüberschaubare Menge vorhandener chemischer Spezies und (b) die verzögerte Verfügbarkeit und Auswertung von Daten aufgrund des vorherrschenden Einsatzes von Offline-Analysetechniken. Eine umfassende, zeitnahe Bewertung des chemischen Wasserkörperzustands bietet die Möglichkeit, die Wasserqualität (z. B. für die Trinkwassergewinnung aus Uferfiltrat) besser vorherzusagen, rechtzeitig auf Bedrohungen zu reagieren und Kontaminationsquellen besser zurückverfolgen zu können. Dies ist besonders wichtig bei Extremereignissen, die heutzutage zu Datenlücken und erheblichen Unsicherheiten bei der Berechnung von Massenbilanzen führen. Die Organisatoren begrüßen Vorträge und Posterpräsentationen aus Wissenschaft und Industrie. Das Symposium ist offen für Beiträge zu folgenden Themen: Inline-/Online-/Atline-Techniken zur Überwachung von Oberflächengewässern Echtzeitnahe Plausibilisierung, Auswertung und Bereitstellung von Daten Wassermonitoring- und Beobachtungsschnittstellen Nichtstationäres autonomes Monitoring Automatische Probenahme, Anreicherung und Konservierung Überbrückung der Lücke zwischen Labor und Überwachungsstationen Tracer-, Speziierungs- und Umweltverhaltens-Modellierung Massenspektrometrie beim Monitoring Die Veranstaltung richtet sich an die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft, Behördenvertreter, Schutzkommissionen und weitere fachlich Interessierte.

Fr. 9 Okt, 2020

Internationales Symposium zum Thema: „Die chemische Monitoringstation der Zukunft“ (Mi. 7 Okt, 2020 9:00 - Fr. 9 Okt, 2020 16:00)

7.-9. Oktober 2020 in Koblenz Internationales Symposium zum Thema: „Die chemische Monitoringstation der Zukunft“ Das Monitoring des chemischen Wasserstatus in nahezu Echtzeit beinhaltet mehrere Herausforderungen:Die zwei größten sind (a) die nahezu unüberschaubare Menge vorhandener chemischer Spezies und (b) die verzögerte Verfügbarkeit und Auswertung von Daten aufgrund des vorherrschenden Einsatzes von Offline-Analysetechniken. Eine umfassende, zeitnahe Bewertung des chemischen Wasserkörperzustands bietet die Möglichkeit, die Wasserqualität (z. B. für die Trinkwassergewinnung aus Uferfiltrat) besser vorherzusagen, rechtzeitig auf Bedrohungen zu reagieren und Kontaminationsquellen besser zurückverfolgen zu können. Dies ist besonders wichtig bei Extremereignissen, die heutzutage zu Datenlücken und erheblichen Unsicherheiten bei der Berechnung von Massenbilanzen führen. Die Organisatoren begrüßen Vorträge und Posterpräsentationen aus Wissenschaft und Industrie. Das Symposium ist offen für Beiträge zu folgenden Themen: Inline-/Online-/Atline-Techniken zur Überwachung von Oberflächengewässern Echtzeitnahe Plausibilisierung, Auswertung und Bereitstellung von Daten Wassermonitoring- und Beobachtungsschnittstellen Nichtstationäres autonomes Monitoring Automatische Probenahme, Anreicherung und Konservierung Überbrückung der Lücke zwischen Labor und Überwachungsstationen Tracer-, Speziierungs- und Umweltverhaltens-Modellierung Massenspektrometrie beim Monitoring Die Veranstaltung richtet sich an die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft, Behördenvertreter, Schutzkommissionen und weitere fachlich Interessierte.

Di. 13 Okt, 2020

Mi. 14 Okt, 2020

Do. 15 Okt, 2020

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